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Anzahl Spieler:Zweihändig
für Orgel
Bach, Johann Sebastian, Busoni, Ferruccio, arr. | Scheideler, Ullrich, ed | Schnaper, Christian, ed | Hamelin, Marc-André, Fingersatz | | Bach/Busoni - diese Kopplung lässt Pianistenherzen höherschlagen. Denn Busoni | gelingt es, auch diejenigen Werke Bachs, die original einem anderen | Instrument auf dem Leib geschrieben wurden, so auf das Klavier zu übertragen, | dass die ursprüngliche Klangwelt fühlbar wird und gleichzeitig der | Konzertflügel sein gesamtes Potential zur Schau stellen darf. | Seine Transkription der Orgel-Toccata d-moll BWV 565 (die nach | zwischenzeitlicher Unsicherheit heute wieder als tatsächliches Werk Bachs | gilt) sollte 1900 zusammen mit der C-dur-Toccata BWV 564 die Reihe seiner für | Breitkopf & Härtel entstandenen Bach-Bearbeitungen beschließen. Aus Busonis | Sicht ein würdiger Abschluss, waren die Toccaten doch - wie er seinen | Verleger wissen ließ - offenbar das Beste, das mir in dieser Art gelang und | ich glaube mir davon eine starke Wirkung versprechen zu können. | Diesem Urteil schließt sich der G. Henle Verlag an und bringt die berühmte | d-moll-Toccata und Fuge in einer attraktiven Urtextausgabe heraus, die | sämtliche Quellen zu Rate zieht und mit dem Fingersatz des Ausnahmepianisten | Marc-André Hamelin aufwarten kann.VL-G. HENLE VERLAG