für Soli, gem Chor, 2 Klaviere und Pauken
Nachfolgeausgabe für PB5061|Poos, Heinrich, arr.|Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms zählt in der Originalfassung für|Soli, Chor und Orchester zu den meistaufgeführten oratorischen Werken|überhaupt. Zudem gibt es auch vermehrt Aufführungen in reduzierter Besetzung,|etwa in der Fassung von Heinrich Poos, der dem Chor zwei Klaviere und Pauken|zur Seite stellt. Das Ergebnis ist ein klanglich durchhörbarer Satz, der die|musikalischen Linien des Orchesters deutlicher hervortreten lässt und damit|neue Perspektiven auf das Werk eröffnet. Die Bearbeitung eignet sich sowohl|für Kantoreien und mittelgroße Chöre, die kein Orchester für eine Aufführung|zur Verfügung haben, als auch Kammerchöre und Vokalensembles, die das Werk in|reduzierter Besetzung aufführen möchten.|Die Neuausgabe, die anlässlich der Veröffentlichung der Orchesterausgabe nach|der neuen Brahms-Gesamtausgabe (PB/OB 16109) erscheint, macht die Einrichtung|von Heinrich Poos erstmals in einem gut lesbaren, modernen Stichbild|zugänglich. Dabei wurde auch die Zahl der Seiten reduziert, was für die aus|der Partitur spielenden Pianisten hilfreich ist. Der Chor verwendet dazu den|Klavierauszug des Originals (EB 9362), eine Paukenstimme ist in der Partitur|eingelegt.|1. Selig sind, die da Leid tragen|2. Denn alles Fleisch es ist wie Gras|3. Herr, lehre doch mich, dass ein Ende mit mir haben muss|4. Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth|5. Ihr habt nun Traurigkeit|6. Denn wir haben hie keine bleibende Stadt|7. Selig sind die Toten, die in dem Herren sterbenVL-Breitkopf & Härtel