für Soli, gem Chor und Kammerorchester
Linckelmann, Joachim, arr.|Mendelssohns Oratorium Elias entstand zu einer Zeit, in der sich große|Singvereine bildeten und Musikfeste mit Hunderten von Sänger*innen sehr in|Mode waren, bei der Uraufführung 1846 in Birmingham wirkten 271 Sänger*innen|und 125 Orchestermusiker mit. Auch heute benötigt man bei stark besetztem|Orchester natürlich einen entsprechend großen Chor.|Mit der vorliegenden Bearbeitung für Kammerorchester (Flöte, Oboe,|Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Pauke und Streicher sowie Orgel|ad libitum) können nun auch kleinere Chöre und Chöre mit begrenzten|räumlichen oder finanziellen Möglichkeiten dieses Werk aufführen, wobei der|sinfonische Charakter sowie eine hohe dynamische Bandbreite erhalten bleiben.|Durch die Reduzierung vor allem der sinfonischen Bläserbesetzung (statt 18|Bläsern sind nur sieben einfach besetzte Blasinstrumente erforderlich) wird|das Klangvolumen etwas zurückgenommen, der sinfonische Charakter sowie eine|hohe dynamische Bandbreite bleiben aber erhalten. Sämtliche Vokalpartien|(Soli und Chor) sind mit der Originalfassung identisch, sodass von dieser|Klavierauszüge und Chorpartituren verwendet werden können.VL-Carus Verlag