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für 3-4 Saxophone (S/AA/TTBar), Partitur und Stimmen
Jobim, Antonio Carlos | Mendonca, Newton, Koautor | Frank, Bernd, arr. | Das spezielle an diesem Arrangement für Saxophonquartett ist, dass es ebenso | wahlweise ohne die erste oder dritte Stimme auskommt und so auch als Trio | spielbar ist. | Das bekannte simple Thema dieses Klassikers wird von Sopran- und | Tenorsaxophon in Oktaven präsentiert, ähnlich wie auf einem Piano oder einer | Gitarre. Alt- und Baritonsaxophon übernehmen währenddessen die Begleitung in | typischem Bossa-Nova-Rhythmus. Im Mittelteil folgen die Achtelketten in | mystischem leisen unisono. Ab Teil D ist ein ausnotiertes Solo über die | komplette Form für das Altsaxophon vorgesehen, welches auch improvisiert | werden kann. Ab G geht es wieder zurück zum Thema und in H darf das Bariton | die Melodie des Mittelteils solistisch vortragen. Am Schluss werden die | letzten Takte nochmals wiederholt, wobei hier auf die Stufendynamik zu achten | ist. | Generell sollte das Stück mit einer Stan Getz-artigen Leichtigkeit | vorgetragen werden. Daher sind die meisten Dynamikangaben in eher geringerer | Lautstärke gehalten. An sich ist das Arrangement nicht kompliziert, aber die | exakte Umsetzung sämtlicher Bossa-Rhythmen, sowie die Achtellinien des | Mittelteils und das längere Alt-Solo lassen es dann doch zu einer Bearbeitung | in mittlerem bis fortgeschrittenem Schwierigkeitsgrad werden. | Auf jeden Fall ist dieses Arrangement anders und wird einen besonders | reizvollen Moment in jedem Konzertprogramm erzeugen. Und falls ein Mitspieler | ausfallen sollte, so ist dies auch kein ProblemVL-Exklusiv-Noten Musikverlag