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Number of Instruments:Quartets
für 2 Violinen, Viola und Violoncello
Jost, Peter, ed|Als Dvorák 1878 mit seinen Slawischen Tänzen schlagartig international bekannt|wurde, erhielt er unter anderem eine Anfrage für ein neues Streichquartett|von Jean Becker, dem Primarius des berühmten Florentiner Quartetts. Der|Komponist begann umgehend im Dezember 1878 mit der Arbeit und konnte das neue|Werk drei Monate später abschließen. Dem Wunsch nach einer Komposition im|slawischen Stil kam Dvorák in besonderer Weise nach: Jeder der vier Sätze ist|von Melodien und Rhythmen im Stil tschechischer Volkstänze und -lieder|geprägt. Seither gehört Opus 51 nicht nur zu den wichtigsten Werken in Dvoráks|slawischer Periode, sondern auch zu den populärsten in seiner Kammermusik|überhaupt. Neben den Erstausgaben für Partitur und Stimmen wurden für diese|Henle-Urtextedition auch sämtliche erhaltenen autographen Quellen|herangezogen.VL-G. HENLE VERLAG