Heucke, Stefan | Band 187|Tadday, Ulrich, ed|Als zeitgenössischer Komponist, dessen Werke von einem|christlich-humanistischen Geist getragen werden, fühlt sich Stefan Heucke|(*1959) unverkennbar der Tradition der deutschen Kunstmusik ab dem 18.|Jahrhundert verpflichtet.|Das Verzeichnis seiner Werke lässt Stefan Heucke mit den 'Drei Liedern nach|Gedichten von Georg Trakl' op. 1 beginnen, die Ende der 1970er Jahre|entstanden sind. Spätestens seit Mitte der 1980er Jahre, als er mit der|Uraufführung seiner 'Vier Orchesterstücke' op. 5 beim 'Forum junger deutscher|Komponisten für Orchestermusik' ausgezeichnet wurde, ist Heucke als Komponist|in der Öffentlichkeit präsent. Sein Werkkatalog ist seither auf annähernd 100|Kompositionen angewachsen, die eindrucksvoll belegen, dass er als Komponist|die musikalischen Gattungen in ihrer Breite bedient: Opern und Oratorien|stehen neben Sinfonien, Konzerten und geistlicher Musik ebenso wie|Kammermusik und Liedern.|- Vorwort|- Norbert Lammert: 'Ich will Geschichten erzählen'. Eine Bemerkung zu Stefan|Heuckes kompositorischer Intention|- Tobias Knickmann: Zwischen Autorität und Authentizität. Zum|kompositorischen Gedenken Stefan Heuckes an die NS-Verfolgung|- Andrea Breimann: Zu Stefan Heuckes Sonaten|- Matthias Lotzmann: Die Variation als kompositorische Form bei Stefan Heucke|- Jürgen Heidrich: Kunst im Zeichen der Ökumene. Stefan Heuckes 'Deutsche|Messe' op. 80 in der Gattungsgeschichte|- Dominik Höink: Komponierte Erinnerungskultur in traditioneller Form? Eine|Annäherung an Stefan Heuckes Oratorium 'Nikolaus Groß' op. 62|- Michael Custodis: 'Dazwischen'. Musikalische Moderne und gesellschaftliches|Bekenntnis|- Abstracts|- Bibliografische Hinweise|- Zeittafel|- Autorinnen und Autoren
VL-Edition Text und Kritik